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Blog zum Gailtal Art Symposium 2011
Zur Land and Water-Art-Website >
2011 sollen auf dem Sektor Land Art erprobte Kunstschaffende eingeladen werden, das Symposium aber auch Neulingen, die sich erstmals versuchen sollen, offenstehen.
Selbstverständlich auch Wasser-KünstlerInnen, aber ausdrücklich ebenfalls mit Objekten, deren Materialien der Natur entnommen sind und her wieder von der Natur zurückerobert werden.
Die Vorgaben:
Somit lauten die sehr allgemein gefassten Vorgaben für dieses Symposiums-Projekt:
Beginn: in den drei, vier Tagen vor dem Gailtal Art Symposium 2011, Mitte August 2011.
Die Terminisierung hat mehrere Gründe:
Anzahl der TeilnehmerInnen: mindestens zehn
Ablauf: Begrüßung, gegenseitige Vorstellung, Begehung des Wasser-Rundwanderweges, Zeigen markanter Naturplätze. Planungsphase und gemeinsame Besprechung der geplanten Objekte. Umsetzung, offizielle Präsentation, begleitende Medienarbeit udn Dokumentation im Internet und vielleicht auch noch Einiges mehr.
Crossover und Kooperationen
Natürlich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt – außer die, die man sich selber schafft… Nichts spricht gegen Gruppenarbeiten, Partnerschaften… MeisterInnen der Lyrik, der Musik, der Fotografie und des Film könnten sich beteiligen oder inspiriert fühlen. Womöglich hat aber auch der/die eine oder ander Land Art-KünstlerIn das Zeug für eine Verknüpfung verschiedener Kunstsparten in sich.
Finanzierung:
Gleich von Anfang an wollen wir alle Kunstschaffenden, die sich grundsätzlich für dieses Projekt begeistern, desillusionieren. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie für ihr Schaffen eine Aufwandsentschädigung bekommen, ist äußerst gering. Wer mitmacht, muss sich voraussichtlich seinen Aufenthalt aus eigener Tasche finanzieren, es sei denn, es finden sich bis dahin beherzte SponsorInnen (worum wir uns allerdings redlich bemühen werden und was wir sehr hoffen). Belohnung ist eine erholsame Zeit in wunderschöner, vielseitiger Natur- und Kulturlandschaft und die Kommunikation mit Gleichgesinnten und mit kunstinteressierten Zaungästen.
Anerkennung:
Eine Würdigung der Arbeiten und ihrer Urheber in Form von einer entsprechenden Dokumentation können wir (Zustandekommen vorausgesetzt) allerdings zusagen. Auch wäre es sicher reizvoll, eine Auswahl der aussagekräftigsten Werke in Form eines Kalenders zusammen zu fassen. Doch wollen wir nicht schon das Fell des Bären zerlegen, solange dieser nicht erlegt ist…
Nur ein Projekt!
Wie schon an anderer Stelle erwähnt, ist noch nichts offiziell abgesegnet – kurzum, die ganze Angelegenheit ist bis dato nichts als ein Projekt!
Definition von Land Art
Im Klartext: Wenn in der Landschaft Installationen aus Gegenständen entstehen, die nichts mit der umgebenden Natur zu tun haben, wie beispielsweise Metallskulpturen oder klassische Stein- und Holzbildhauerei, so sind sie definitiv NICHT Land Art, sondern sollten beim allgemeinen Symposium Gailtal Art geschaffen bzw. zur Schau gestellt werden.